Musik ist dort, wo die Seele anfängt zu atmen.

(Robert Schumann)

Der Klang meines Lebens: Von Tönen, Mut und neuen Wegen

Wenn Worte nicht mehr ausreichen, fängt die Musik an. Seit ich sechs Jahre alt bin, sitze ich am Klavier. Mit 18 kam die Gitarre dazu, und mein kreativer Kopf hat mich später auch zum Bass, zur E-Gitarre, zur Mundharmonika und zur Native American Flute geführt.

Wenn ein Abschied eine neue Tür öffnet
Vor einem Jahr suchte ich nach etwas Neuem. Nach meiner aktiven Chor-Zeit waren meine Stimmbänder durch die starke Überbeanspruchung erschöpft. Ich wünschte mir ein Instrument, das meine „Gesangsstimme“ ersetzt – und das mich gleichzeitig auf meinen Wegen durch die Allgäuer Natur begleiten kann.

Da mir durch meine chronischen Erkrankungen die Kraft für die schweren Griffe auf der Gitarre fehlte, gab es ein Instrument, das mein Herz höherschlagen ließ: die Violine. „Viel zu schwer zu lernen!“, sagten viele. Doch ich habe mich nicht beirren lassen. Seit Mai letzten Jahres lerne ich intensiv Geige und könnte nicht glücklicher über diesen mutigen Schritt sein.

 

 

 

 

Klang trifft auf Geschichte
Durch das Zusammenspiel von Geige und Piano schließt sich für mich ein Kreis: Ich kann meinen regionalen Kunstmärchen und Romanen nun einen ganz eigenen Soundtrack geben.

Hier entsteht gerade mein digitaler Konzertraum. Demnächst veröffentliche ich hier Videos, die meine Musikstücke mit meinen Fotografien und Geschichten verbinden.

Ich feile gerade noch im Studio an den ersten Stücken – gut Ding will schließlich Weile haben! Sobald die erste Aufnahme fertig ist, gebe ich auf Facebook und Instagram lautstark Bescheid.

Schön, dass du mich auf dieser klangvollen Reise begleitest!

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